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Sep 21

Fotos unter Wasser

Eine eindrucksvolle Unterwasserwelt

In der Fotografie zählen die Unterwasserfotografien zu den Schönsten überhaupt. Viele nehmen an, dass dazu eine sehr teure Kamera nötig ist, wissen aber nicht, dass man die Unterwasserfotografie mit gewissen Techniken auch mit einer handelsüblichen Kompaktkamera bewerkstelligen kann. Dazu gibt es viele Zubehörteile, die einem beim Fotografieren behilflich sind, damit das Foto auch so ausfällt, wie man es sih erhofft. Was alles für die Unterwasserfotografie nötig ist und welche Techniken man anwenden kann um ein gutes Fotos zu schießen, dass wollen wir euch im heutigen Ratgeber Unterwasserfotografie natürlich erklären, damit ihr auch tolle Fotos erzielt.

Die Gummitasche für Kompaktkameras

Wer eine Kompaktkamera hat, kommt mit einer dafür vorgesehenen luftdichten Gummitasche hervorragend aus. Die Kamera wird einfach eingeführt und verschlossen. Die Verbindungsstücke halten dicht und das Gummi ermöglicht ein problemloses Bedienen der verschiedenen Elemente. Da genügend Licht von der Oberfläche das Wasser bis zu einer Tiefe von 5 Metern durchbricht, werden die Fotos super. Wenn man tiefer taucht, braucht man einen zusätzlichen Blitz. Eine größere Tiefe als 5 Meter hält die Gummitasche allerdings nicht aus. Wem seine Kamera am Herzen liegt, sollte größere Tiefen also vermeiden. Für DSLRs ist die Gummitasche übrigens nicht geeignet.

Wasserdichte Hülle für DSLRs

Was die Gummihülle für Kompaktkameras ist, ist die wasserdichte Kunststoffhülle für die DSLRs. Diese passen sich der Form einer digitalen Spiegelreflexkamera wunderbar an, weil sie eben für diese hergestellt wurden. Die Verbindungsstücke sind ebenfalls aus Gummi und doppelt ummantelt, damit kein Wasser hereindringen kann. Theoretisch kann man mit den Hüllen bis zu einer Tiefe von 30 Metern fotografieren. Ab 5 Metern braucht man allerdings einen externen Blitz oder einen Blitz, der die Unterwasserwelt genügend erhellt. Zudem sollte man Objekte fotografieren, die nicht weiter als 5 Meter entfernt sind, da diese sonst unkenntlich und verschwommen werden.

Die Unterwasserdigitalkamera

Als Alternative zu den Hüllen und Taschen gibt es Digitalkameras, die Unterwasserfotos aushalten und komplett ohne externen Schutz auskommen, da dieser bereits integriert ist. Dabei gibt es schon günstige Modelle, mit denen man bis zu 5 Meter tief fotografieren kann. Diese geben aber langfrisitig den Geist auf, weil sie schlecht verarbeitet sind. Bessere Modelle halten auch größere Tiefen aus und haben einen adäquaten Blitz, damit man auch was sieht. Auch auf lange Sicht sind diese Kameras gut. Nachteilig wirkt sich allerdings der hohe Preis aus, der den Geldbeutel belasten kann, doch die gewünschte Bildqualität auf keinen Fall erbringt.

Akkuverbrauch und Einstellungen

Unter Wasser ist es kälter als auf der Erdoberfläche, weshalb man damit rechnen muss, dass die Akkus nicht sonderlich lange halten, erst recht nicht, wenn man noch einen Blitz benutzt mit dem der Akku ohnehin schnell ausgeleert wird. Deshalb sollte man den Akku vorher aufladen oder ein Battery Grip mit mehreren Akus verwenden, der automatisch von Akku zu Akku umwechselt. Was die Fotografie angeht, sollte man mit einem hohen ISO Wert vorgehen, da es recht dunkel ist und das Licht eingefangen werden muss. Dazu sollte die Kamera aber absolut ruhig gehalten werden. ISO Werte von 1600 sollte man schon parat haben.

Sep 11

Die Bildbearbeitung und wozu man sie braucht

Vielseitiges Einsatzgebiet

Die Bildbearbeitung und die dazu benötigten Bildbearbeitungsprogramme haben mittlerweile einen sehr hohen Stellenwert, wenn es um die moderne Fotografie aber auch um das moderne Grafikdesign geht. Je besser ein Foto oder eine Grafik bearbeitet wurden, desto besser werden sie von den Betrachtern auch akzeptiert, was vor allem wichtig ist, wenn man die Designs potenziellen Kunden präsentiert oder man sich mit den Fotos für ein Studium im Bereich Mediendesign oder Fotografie bewerben möchte. Wozu die Bildbearbeitungsprogramme eingesetzt werden und was alles möglich ist, erklären wir Ihnen in den folgenden Zeilen.

Die digitale Bearbeitung von Fotos

Ein jeder Fotograf liebt es Fotos zu schießen und sich anschließend die Ergebnisse anzuschauen. Weil aber kein Fotograf absolut perfekt sein kann, wird er die Bildbearbeitung nutzen um mehr aus seinen Ergebnissen rauszuholen, was vollkommen legitim ist, das die Bildbearbeitung heutzutage ein fester Bestandteil der Fotografie ist. Auf diese Weise kann das Bild aufgehellt oder gar mit verschiedenen Spezialeffekten versehen werden um es wertvoller zu machen oder um gewisse Teile des Bildes optisch hervorzuheben, was besonders bei Werbefotos oder aber auch Personenportraits sehr wichtig sein kann.

Um Fotos digital zu bearbeiten, sollte man sich ein Programm aussuchen, das den eigenen Ansprüchen gerecht wird. Photoshop ist ein Programm mit dem sehr viele Sachen möglich sind, jedoch Einarbeitungszeit erfordert.

Die digitale Erstellung von grafischen Designs

Mithilfe von Bildbearbeitungsprogrammen ist schon lange nicht nur die digitale Bearbeitung von Fotos möglich, sondern auch die komplette Gestaltung und Erstellung eines grafischen Designs. Die Anwendungsbeispiele für grafische Designs sind unterschiedlich. Meist werden sie erstellt um später eine Webseite daraus zu erstellen. Oft findet das grafische Design seinen Weg in den Druck um später Flyer und andere Werbezettel zu erhalten. Nicht selten werden grafische Designs auch genutzt um eine Vorlage zu bilden für Objekte, die später einmal erbaut werden.

Grafische Designs kann man in Photoshop erstellen. Aufwändigere Objekte und Design sollte man aber in einer Software erstellen in der man 3D Objekte kreieren kann, da Photoshop auf seine Grenzen stößt.

Selbst Bildbearbeitung betreiben

Man kann sich selbst mit der Bildbearbeitung beschäftigen um seine eigenen Ideen zu verwirklichen. Bis man jedoch soweit ist umfangreiche Arbeiten und Projekte durchzuführen, ist es aber ein langer Weg, den man erst gehen muss. Es werden unzählige Stunden vergehen, ehe man sich in ein Bildbearbeitungsprogramm eingearbeitet hat, da die modernen Bildbearbeitungsprogramme sehr aufwändig sind und viele Funktionen enthalten, die eigentlich nur von Profis genutzt werden.

Bildbearbeitung online erledigen lassen

Möchte man sich den steinigen und harten Weg ersparen, der gegangen werden muss um Photoshop und Konsorten nutzen zu können, kann man auch andere Menschen mit der Bildbearbeitung beauftragen. Dazu muss ein geeigneter Online Service zur Bildbearbeitung gefunden werden, damit die Ergebnisse sich auch sehen lassen. Wir können an dieser Stelle Fotobello empfehlen. Der Service existiert bereits einige Jahre und bietet eine komplett professionelle Bildbearbeitung zu sehr fairen Preisen, die weit unter den Preisen der Konkurrenz liegen, die für einfachste Aufgaben im Bereich Bildbearbeitung manchmal ein kleines Vermögen verlangen.

Sep 03

Ratgeber schöne Fotos schießen

Bescheidene Fotos trotz guter Technik

Auch wenn die Kameras immer besser werden und deren Technik bereits fortgeschritten ist, hängt es noch immer von Fotografen ab, wie das Foto ausfällt. Ist der Fotograf nicht so begabt, kann man mit bescheidenen Ergebnissen rechnen und genauso im Umkehrschluss. Wer gute und schöne Fotos mit viel Aussagewert schießen möchte, sollte sich ein wenig mit dem Thema auseinandersetzen. Nachdem einige Anleitungen und Einführungen durchgelesen sind, geht es ans Fotografieren und Ausprobieren, da so Erfahrungswerte gesammelt werden können. Um Ihnen den Einstieg zu erleichtern, zeigen wir Ihnen ein paar grundsätzliche Tipps und Tricks.

Den ISO Wert ruhig hoch lassen

Der ISO Wert steuert den Sensor und dieser bestimmt, wie viel Licht aufgenommen wird, das ohnehin vorhanden ist. Stellt man die ISO Zahl niedrig, wird das Bild sehr scharf und deutlich. Doch nicht jeder hat die Übung raus um solch ein Foto mit einem derartig niedrigen ISO Wert zu schießen. Besser ist es den ISO Wert normal oder höher einzustellen und ein Bildrauschen zu riskieren. Auf diese Weise geht man sicher, dass das Bild gut ausfällt und im Zweifelsfall hat das Rauschen ja auch etwas, was dem Bild den Gesamteindruck verleiht.

Stative gegen verwackelte Bilder

Werden die Bilder immer verwackelt oder verwackeln sie, weil es zu hell oder dunkel ist, sollte man ein Stativ verwenden. Ein normales Tripod gibt es schon bereits für 30 EUR im Laden und dieses reich vollkommen. Es hat drei Beine auf denen das Stativ einen guten Halt hat. Oben wird die Kamera aufgeschraubt und schon kann es losgehen. Bei hohen ISO Werten, oder bei niedrigen, kann es aber trotzdem sein, dass das Bild verwackelt, weil diese Werte sehr empfindlich sind. Am besten positioniert man die Kamera deshalb richtig und lässt sie selbst die Fotos mit dem Selbstauslöser schießen.

Das richtige Objektiv für das richtige Foto

Mit den Objektiven, die ohnehin mit der Kamera mitgeliefert werden, fahren Sie schonmal gut. Mit den richtigen Einstellungen lassen sich gute Fotos schießen. Anders ist es aber, wenn man Bilder ganz nah oder ganz weit schießen möchte, wie beispielsweise, wenn man im Stadion Fußballer oder Blumen aus nächster Nähe aufnehmen will. Dazu braucht man in der Regel ein Zoom Objektiv, das nicht unbedingt vom Hersteller sein muss, damit es seinen Zweck erfüllt. Objektive gibt es auch von Drittherstellern für alle Arten von Kameras für deutlich weniger Geld, dafür aber nur mit geringen Qualitätseinbußen. Genau das Richtige für hervorragende Bilder.

HDR Fotos schießen

Sehr im Trend liegen HDR Fotos, die fotorealistisch unreal erscheinen. Diese kann man mit Hilfe eines Stativs und unterschiedlicher Belichtungszeiten, die an ein und dem selben Motiv festgelegt werden, aufgenommen werden. Dazu braucht man ungefähr 5 Fotos, die später am Computer zusammengelegt werden. Dabei wird jeweils immer der über- bzw. unterbelichtete Bereich mit den negativ belichteten Teil ersetzt. Als Resultat erhält man ein wunderbar belichtetes Foto, welches sich sehen lässt. Auf jeden Fall einen Versuch wert. Wenn man es mit Photoshop nicht drauf hat, kann man auch ein automatisiertes Programm verwenden, das einem die Arbeit abnimmt.

Aug 24

Coole Fotografie Locations in Europa und in der Welt

Auf zum Trip

Viele Menschen verbringen ihren Urlaub in anderen Ländern. Dabei werden normalerweise auch Fotos gemacht um die Erinnerungen an den Urlaub mit sich zu haben. Doch es gibt auch Foto Urlauber, die andere Regionen besuchen um die Einzigartigkeiten fest zu halten, die es so zuhause nicht gibt. Dazu gibt es auf der ganzen Welt Motive, die dafür geeignet sind. Einige coole Fotografie Locations haben wir heute für euch zusammen gestellt. Welche das sind, kann man herausfinden, wenn man weiter liest. Machen wir uns auf den Weg und schauen, wo man gute Fotos schießen kann.

1.  Station – Kroatien

Kroatien ist von Deutschland nicht sehr weit entfernt und auch gut mit dem Auto erreichbar. Das Land ist voll von Möglichkeiten schöne und beeindruckende Fotos zu schießen. Beispiele dafür wären etwa die Plitwitzer Seen im Inneren des Landes, die ihr eigenes Öko System haben. Weiter geht es dann zum nicht weit entfernten Velebit Gebirge mit einer einzigartigen Aussicht auf das Meer und mit sehr vielen mystischen Hölen und Verstecken, die es sich zu fotografieren lohnt. Schlußendlich findet man auch sehr viele alte und kulturträchtige Städte, die schon seit Jahrhunderten so erhalten wurden, wie sie ursprünglich gebaut wurden.

2. Station – die USA

Die USA sind im Gegensatz zu Kroatien ein wenig weiter weg, doch lohnt sich der Weg auf jeden Fall, wenn man sehr schöne Fotos schießen möchte. Der Grand Canyon eignet sich nämlich ziemlich gut. Auch wenn man einige Wochen dort verbringt, wird man immer wieder neue und atemberubende Motive finden. Weiter geht es dann nach New York wo sich die Wolkenkratzer, die eng stehenden Gebäude und Parks für ein Foto posieren. Dort kann man am besten das wilde Leben einer Metropole festhalten und wird auch ansonsten sehr viel Spaß dort haben.

3. Station – Italien

Italien ist bekannt für sein Design und die Trends, die sich in der ganzen Welt durchgesetzt haben. Des Weiteren ist Italien auch dafür bekannt eines der Länder zu sein, wo der Glaube noch sehr viel zählt und das sieht man beispielsweise an den Kirchen in Rom. Davon gibt es dort Zahlreiche und das nicht irgendwelche sondern die Schönsten und Atemberaubendsten überhaupt. Vor allem die Malereien im Inneren der Kirchen zählen zum Weltkulturerbe, weil sie über Jahrhunderte angefertigt wurden und eine Detailtiefe haben, die man auch heute nirgendwo in der Form finden kann. Ein Besuch lohnt sich definitiv, auch wenn man nicht religiös ist.

4. Station – Ägypten

Ägypten hat sich in der letzten Zeit zum wahren Mekka für Fotografen entwickelt. Grund dafür dürften die riesigen Wüstenlandschaften sein, die das Bild des Landes darstellen. Natürlich sollte man den Pyramiden von Gizeh auch einen Besuch abstatten, dem schon jahrtausende alten Monument, das ehemals den Pharaonen zu Ehre aufgebaut wurde und heute immer noch steht. Abgerundet wird das Fotografie Angebot von Wüstenstädten, die man auf der Welt nur sehr selten findet. So fühlt man sich als wäre man in der Zeit stehen geblieben und kann dies alles auf seinen Fotos verewigen.

Aug 14

Fotos schießen – so haut es hin

Das Geheimnis eines guten Fotos

Die Anzahl der existenten Fotos, die es gibt, steigt stetig. Grund dafür sind die immer günstigeren Digitalkameras und Portale auf denen man Fotos veröffentlichen und mit seinen Freunden teilen kann. Auch wenn bereits sehr viele Sensoren und automatisierte Verfahren in den Digitalkameras integriert sind mit denen man hervorragende Fotos schießen kann, gibt es dennoch einige Sachen, die man beachten sollte, wenn man ein wirklich herausragendes Foto schießen möchte. Dazu ist auch keine teure Spiegelreflexkamera nötig. Eine einfache Digitalkamera reicht vollkommen aus.

Die Rolle der Lichteinwirkung

Mit der richtigen (oder falschen) Belichtung kann man den Ausdruck eines Fotos stark ändern. Ist das Licht stark, verschwinden jegliche Schatten und das Foto bekommt einen starken Kontrast mit starken Kanten. Ist das Licht etwas gedämpft, entsteht ein verspielter und flüssiger Übergang von Objekt zu Objekt. Mit dem Licht sollte man ein wenig Spielen und Herumprobieren. Nach einiger Zeit wird man erkennen mit welcher Belichtung man die besten Ergebnisse für sein Foto bekommt. Ein Tipp bei Innenaufnahmen ist, dass man mehrere Lichtquellen gleichzeitig nutzt um einen feineren Effekt zu bekommen. Gegenlicht sollte aber auf alle Fälle vermieden werden, da das Bild auf diese Weise stark unkenntlich gemacht wird und sicherlich nicht gut ausfällt.

Fotos bei Fotobello verschönern lassen mit der Profi Bildbearbeitung

Motiv links oder rechts positionieren

Wenn man eine Person oder eine Sache fotografiert, sollte man versuchen das Motiv in verschiedene Richtungen zu positionieren. Ist das Motiv ständig in der Mitte, wirkt es langweilig und schnöde. Einige Kameras haben eigens dafür integrierte Linien die bei der Findung einer optimalen Position behilflich sind. Auf diese Weise bekommt man außergewöhnliche Fotos die neben dem Motiv auch die gegenwärtige Stimmung rüberkommen lassen. Am besten ist die Positionierung des Motivs rechts oder links. Aber auch andere Positionen, bei denen die Stimmung sichtbar wird, sind empfehlenswert.

Mit unterschiedlichen Perspektiven unterschiedliche Aussagen treffen

Jeder kennt Fotos aus der falschen Perspektive. Wird von oben herab fotografiert, kann es sein, dass man klein wirkt oder die Nase groß ausfällt. Was viele nicht wissen ist die Tatsache, dass man auch durchaus gute Fotos aus unterschiedlichen Perspektiven schießen kann. Wird man von unten fotografiert (nicht vom Boden) kann man auf dem Foto wie ein Superheld wirken. Wird man dagegen von der Seite fotografiert, wirkt das Bild mysteriös und spannend. Auch bei der Perspektive spielt das Herumprobieren eine wichtige Rolle und sollte so oft wie möglich gemacht werden um eindrucksvolle Resultate zu bekommen.

Fotos im Dunklen hinbekommen

Viele möchten auch Fotos im Dunklen bei Nacht beispielsweise schießen und wissen nicht, wie es geht. Dazu braucht man bestenfalls ein Stativ, eine Unterlage oder eine sehr ruhige Hand. Des Weiteren sollte man die Lichtempfindlichkeit erhöhen, was der Kamera hilft das Umgebungslicht besser zu verwerten. Gleichzeitig sollte die Belichtungszeit so klein wie möglich sein. Die Belichtungszeit ist die Zeit mit der das Motiv mit dem Blitz oder der Umgebungshelligkeit belichtet wird. Auf diese Weise kann man auch bei Nacht wirklich tolle Resultate erzielen, was der Traum der meisten Hobbyfotografen ist.